Presseportal

jm Wiegboldsbur   Am 28.11.2019 ging es darum, „Transparenz zu schaffen – Von der Ladentheke bis zum Erzeuger“. Mitglieder und Freunde  vom NABU-Woldenhof sowie Aktive der ostfriesichen Slow Food-Gruppe kochten und aßen gemeinsam ein leckeres Menü, intensiver Austausch inclusive.

 

Fotos (Mittelstaedt)

         Bauernproteste aus Sicht der Süddeutschen Zeitung

Slow Food Ostfriesland aktiv …

Besuch auf dem Hof Straußen-Ei in Rechtsupweg am 24.08.2019

 

Bei herrlich sonnigem Wetter besichtigten 17 Mitglieder unseres Conviviums den Hof Straußen-Ei von Henry und Ines Wegener. Die beiden halten seit 2017 Strauße in Rechtsupweg. Strauße in Ostfriesland? Ja, das geht, wie uns Henry Wegener bei seiner sehr interessanten Führung erzählte. So erfuhren wir alles über Biologie und Haltung der Tiere, sowie die Vermarktung der Produkte. Die Strauße selbst blieben von ihren Besuchern relativ unberührt. Sie wirkten durchaus neugierig, dabei aber völlig entspannt und freundlich, so dass wir die stolzen Tiere in Ruhe beobachten konnten.

 

Ansehnlich waren auch die anderen Tiere auf dem Hof. Da gab es eine kleine, aber sehr feine Rinderfamilie, zahlreiche Hühner und drei Schweine, die sich unbekümmert durch den Boden pflügten. Es ist selten geworden … Schweine im Freiland zu beobachten. Sogar ihre Schwänze hatten sie noch.

 

Nach der Führung wurden wir mit Eierlikör aus Straußenei verwöhnt, der in vielen Geschmacksrichtungen angeboten wird. Aufkommenden Hunger durften wir anschließend mit Köstlichenkeiten aus Straußenfleisch stillen. Dazu wurde ein großes Salat-Buffet geboten, selbstgebackenes Brot  und allerlei Aufstriche, Frikadelle, Bratwurst, Wurst und Rührei, selbstredend vom Straußenei.

 

Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, für die wir uns herzlich bei Henry und Ines Wegener bedanken!

 

Wer selber einmal den leckeren Likör oder andere Produkte genießen möchte .... hier finden sie den Hof Straußen-Ei

Gasthäuser – von „Slow Food“ getestet

Slow Food: Genussführer Deutschland 2019/20 

Inzwischen ist dieser Genussführer bereits in der vierten Auflage erschienen. Alle zwei Jahre kommt er neu heraus. Es ist ein Buch, das Restaurants und Gasthäuser in Deutschland beschreibt, wie es das hierzulande sonst nicht gibt. Die regionalen Gruppen von „Slow Food“ haben, engagiert und ehrenamtlich, rund 550 Lokale und Wirtshäuser auf Herz und Nieren geprüft. Keine abgehobenen Sterne-Verteiler waren da unterwegs sondern Menschen, die gerne gut essen und dabei weder die Produktionsbedingungen noch mögliche Zusatzstoffe oder die Entwicklung unserer Landwirtschaft aus den Augen verlieren. Vorgestellt werden gute und ambitionierte Restaurants mit vertretbaren Preisen. Auch drei Restaurants aus Ostfriesland haben wir schon mehrmals getestet. Sie haben auch bei der neuen Ausgabe wieder Eingang in den Genussführer gefunden.

Es sind:

 

„Fährhaus“ in Dornum-Neßmersiel, Dorfstrasse 42

„Danzers feines Achtern Diek“ auf Juist, Wilhelmstraße 36

„Panoramarestaurant Seekrug“ auf Langeoog, Höhenpromenade 1

 

Nach unserem Slow Food Prinzip „gut, sauber und fair“ wurden die Häuser, die in ihren Küchen hauptsächlich frische regionale Produkte verarbeiten, ausgewählt. Auf Fertigprodukte wird in den Restaurants durchweg verzichtet. Und frische Erdbeeren oder Spargel im Dezember, weit angereist von der anderen Erdhalbkugel, gibt es da auch nicht. Guten Appetit!

Der Genussführer ist im Oekom-Verlag zum Preis von 28 € erschienen

 

Regina, Jürgen, Birgit und Joachim haben das „Fährhaus“ vor kurzem besucht um dem Inhaber Maximilian Eberlein die neue Urkunde zu überreichen (siehe Foto). Natürlich haben wir dort auch lecker und gut gegessen. Im „Achterdiek“ auf Juist waren wir auch vor einigen Wochen, um an den ersten Juister Slow Food Tagen teilzunehmen. Und im „Seekrug“ sind wir ja ohnehin immer mal wieder zu Gast.  

Die Süddeutsche Zeitung vom 25.05.2018 .....

Kochen mit Flüchtlingen ....

Der Genussmarkt in Campen, immer wieder ein Genuss ...

Die Süddeutsche Zeitung zum Thema Agrarpolitik ...

Unsere Conviviumsleitung im Gespräch ...

Quelle [Slow Food Magazin, Ausgabe 02/2017]

Ernährung ist mehr, als nur satt werden ...

Slow Food präsentiert sich musikalisch ...

....  und das Ergebnis ist wirklich sehenswert, professionell und witzig gemacht.

 

https://www.youtube.com/watch?v=Wo5AWLBokyk

Semmeln, Schrippen oder Wecken
 

Wer im Urlaub morgens zum Bäcker geht, sollte sich vorher informieren, wie man in jener Gegend das Backwerk aus Weizenmehl nennt, auf das man seine Marmelade streichen möchte.

 

Am sichersten ist man, wenn man ein Brötchen verlangt. Das ist zwar vor allem in Nord- und Mitteldeutschland gebräuchlich, aber die Verkleinerungsform von Brot ist sicher auch im süddeutschen Raum verständlich. In Bayern und auch in Österreich ist allerdings der Ausdruck Semmel gebräuchlicher, was von lateinisch simila für „fein gemahlenes Weizenmehl“ kommt.

Nicht auf die Zutaten, sondern auf die Form nehmen der südwestdeutsch-österreichische Weckenodedas Weckla 

(schweizerisch Weggli) und die berlinerische Schrippe Bezug.

 

DerWecken geht auf althochdeutsch wecki = „Keil“ zurück, die Schrippe auf frühneuhochdeutsch schripfen = „(auf)kratzen“;

sie bezeichnet also die Einkerbung auf der Oberseite des (länglichen) Gebäcks. Runde Brötchen ohne oder mit sternförmigen Einkerbungen heißen auch in Berlin Kaisersemmel.

Welcher Kaiser hier Pate stand, ist allerdings ungeklärt. Ein Preuße war es wohl nicht.

[Quelle Duden]

Die grüne Woche 2017 in Berlin ...

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Slow Food Convivium Ostfriesland.

Diese Homepage wurde mit 1&1 IONOS MyWebsite erstellt.